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Der deutsche Corporate Governance Kodex. Aufbau...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Veranstaltung: Management Game, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Unternehmensführung hat besonders seit den 1990er Jahren an Bedeutung gewonnen. Mit der Insolvenz der Philipp Holzmann AG im Jahr 2002 sah sich auch die Bundesregierung unter der Leitung von Gerhard Schröder in der Pflicht, einen Kodex zur verantwortungsvollen Unternehmensführung zu erarbeiten. Weitere Anlässe waren besorgniserregende Unternehmenskrisen wie beispielsweise bei der Metallgesellschaft, der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank oder der Leasinggesellschaft FlowTex, welche alle durch eine wenig effiziente Unternehmensführung durch Aufsichtsrat und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft begünstigt wurden.Des Weiteren sollte eine Modernisierung des deutschen Unternehmensrechts an internationale Richtlinien erfolgen, um den Standort Deutschland attraktiver zu gestalten. Grundlage hierfür war das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) aus dem Jahre 1998. Das Gesetz förderte insbesondere die Zusammenarbeit von Aufsichtsrat und Abschlussprüfer, sorgte für mehr Transparenz im Jahresabschluss und verbesserte die Qualität der Abschlussprüfung. Zur Bearbeitung des deutschen Corporate Governance Kodex wurden zwei Regierungskommissionen eingesetzt. Die Kommission "Corporate Governance - Unternehmensführung - Unternehmenskontrolle - Modernisierung des Aktienrechts" beschäftigte sich mit möglichen Defiziten des deutschen Systems, während sich die Regierungskommission "Deutscher Corporate Governance Kodex", unter der Führung von Dr. Gerhard Cromme, mit der Erstellung eines deutschen Kodex befasste.Einleitend werden in dieser Arbeit die theoretischen Grundlagen der Corporate Governance aufgezeigt. Es folgt eine Einführung und Definition des Begriffes "Corporate Governance" und es wird auf die Aufgaben der verantwortungsvollen Unternehmensführung eingegangen, ebenso auf die internationale Entwicklung und die Gründe für die Einführung der Regelungen.Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit dem deutschen Corporate Governance Kodex und dessen Inhalt. Nach einer Einführung folgt die Klärung der Ziele und Entwicklung des deutschen Kodex. Des Weiteren wird der Aufbau des Kodex, welcher aus sieben Abschnitten besteht, aufgezeigt. Zudem werden die wichtigsten Inhalte kurz erörtert.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Unabhängige Abschlussprüfung und Beratung
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Der spektakuläre Zusammenbruch des US-amerikanischen Energie-Riesen ENRON und in seinem Gefolge der Untergang der renommierten internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen haben schlaglichtartig die Gefahren beleuchtet, die entstehen, wenn ein kraft Gesetzes zur Unabhängigkeit verpflichteter Abschlussprüfer zugleich lukrative Beratungsmandate von Prüfungsmandanten erhält. Seit dem Jahre 2000 suchen Normgeber und Praxis weltweit verstärkt nach neuen Antworten auf diesen Interessenkonflikt. Die vorliegende Arbeit stellt die erste monographische Untersuchung dieses Themas aus juristischer Perspektive dar. Eine kritische Analyse der historischen Entwicklung und aktuellen Rechtslage in Deutschland bildet dabei den Ausgangspunkt einer rechtsvergleichenden Untersuchung, deren Schwerpunkt auf der facettenreichen Entwicklung des Konflikts in den USA liegt, die aber auch die zunehmend bedeutsame europäische Ebene einbezieht. Aus rechtsvergleichender Perspektive entwickelt die Autorin zahlreiche Empfehlungen zur Fortentwicklung des deutschen Rechts, die sich sowohl an Wirtschaftsprüfer als auch an den deutschen Gesetzgeber und die interessierte Öffentlichkeit richten.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die Bewertung von Wertpapieren des Umlaufvermög...
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Vor dem Hintergrund internationaler Entwicklungen zeichnen sich dramatische Veränderungen in der deutschen Rechnungslegung ab. Heftig umstritten ist dabei auch die Bewertung von Wertpapieren im handelsrechtlichen Einzelabschluss. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Bewertung von Wertpapieren des Umlaufvermögens nach geltendem deutschen Handelsrecht und nach US GAAP auseinander. Der Autor arbeitet die historischen und konzeptionellen Zusammenhänge von Rechnungslegungsrecht und Gesellschafts- sowie Kapitalmarktrecht heraus. Die Bilanzierung nach IAS/IFRS und die europarechtliche Entwicklung konnten mitberücksichtigt werden. Nach einer vergleichenden Analyse wird die Bewertung von Wertpapieren des Umlaufvermögens de lege ferenda untersucht. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, dass eine Marktwertbilanzierung von Wertpapieren des Umlaufvermögens mit voller Erfolgswirksamkeit ohne Kapitalschutzmechanismen derzeit nicht empfohlen werden kann.Die Arbeit richtet sich vornehmlich an Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Hochschullehrer und Unternehmen.Der Verfasser arbeitet in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf dem Gebiet der deutschen und internationalen Rechnungslegung und hat diverse Vorträge insbesondere zur Rechnungslegung nach IAS/IFRS gehalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die Entwicklung von Grundsätzen ordnungsmäßiger...
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Roberto Becker widmet sich den bislang vernachlässigten Grundsätzen, die sich mit der ordnungsmäßigen Prognosebildung befassen. Ausgehend von der empirischen Erkenntnis, dass Prognoseaussagen und -ankündigungen signifikante Kapitalmarktreaktionen entfalten, und angesichts im Rahmen der Prognoseberichterstattung konstatierter qualitativer Mängel, setzt sich der Autor mit der normativen Entwicklung eines Grundsatzsystems zur Prognosebildung auf Basis der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung auseinander. Ziel ist ein konsistentes und prognosezweckadäquates Grundsatzsystem, das ermöglicht, eine fundierte und entscheidungsnützliche Prognose zu bilden bzw. durch Ableiten eines Sollobjekts zu bestätigen. Die Prognosebildung lässt sich in die vier Grundsatzgruppen Dokumentations-, System-, Rahmen- und Kerngrundsätze systematisieren, die jedoch in hierarchischer Beziehung zueinander stehen. Der Autor Roberto Becker ist Mitarbeiter bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Bereich Audit und hat berufsbegleitend am Lehrstuhl für Internationale Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung der TU Chemnitz promoviert.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die Chancen und Risiken des Sportsponsorings im...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young belegt, dass Geld im Fussball Tore schiesst. Wenn man die Entwicklung des Profifussballs verfolgt, wird schnell klar, dass das Sponsoring einen immer höheren Stellenwert in den Vereinen einnimmt. Laut Marwitz zeigt sich hier die Bedeutung des Sponsorings als Finanzierungsinstrument, denn Grossveranstaltungen wie der Profifussball wären ohne das Sponsoring nicht mehr durchführbar. Laut Bruhn ist das Sportsponsoring gemessen am Investitionsvolumen die bedeutendste Sponsoringart. Da es für Unternehmen immer schwieriger wird, potentielle Kunden ziel-gruppenspezifisch zu erreichen, werden immer neue Wege und Möglich-keiten gesucht, die eigene Botschaft wahrnehmbar zu vermitteln. Dadurch steigt auch die Bereitschaft von Sponsoren in Medien zu investieren, welche über hohe Reichweiten verfügen, wie die 1. Fussball-Bundesliga. Es lässt sich daran erkennen, dass von der Saison 2008/2009 bis zur Saison 2012/2013 die Vereine in dem Bereich Trikotsponsoring eine Erhöhung ihrer Einnahmen von 102,9 Millionen EUR auf 140 Millionen EUR verzeichnen können. Der FC Schalke 04 (S04) konnte im Jahr 2012 bei einem Gesamtumsatz von ca. 190 Mio. EUR Werbeeinnahmen in Höhe von 31% (57 Mio. EUR) verbuchen, die Werbeeinnahmen haben sich seit 2004 fast um 100% gesteigert. Die Fussballvereine sind daher gezwungen, ihre Einnahmen aus dem Sponsoring kontinuierlich zu steigern um weiterhin den sportlichen Erfolg sicherzustellen. Im Jahr 2012 wurden von deutschen Unternehmen laut einer Studie des Fachverbandes Sponsoring bei einem Sponsoringvolumen von 4,4 Milliarden Euro 63,6 Prozent im Sportsponsoring investiert (2,8 Milliarden Euro).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Risikomanagement in Pharmaunternehmen
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäftsmodell von Pharmaunternehmen ist zahlreichen externen und internen Einflussfaktoren ausgesetzt. Ihre Produkte sind hochkomplex und sollen im menschlichen Organismus heilende Wirkung entfalten. Unerkannte Nebenwirkungen können dabei für den Patienten schlimme Folgen haben. Ansprüche geschädigter Patienten und hohe Prozesskosten können das Unternehmen leicht in seiner Existenz bedrohen. Um maximale Qualität und Sicherheit gewährleisten zu können, ist der Aufwand bereits in der Entwicklungsphase eines Medikaments sehr hoch. Im Durchschnitt dauert sie 14 Jahre, verursacht etwa 672 Millionen US Dollar an direkten Kosten und birgt zahllose Risiken, die in jeder Entwicklungsstufe zum Scheitern des Projekts führen und immensen wirtschaftlichen Schaden verursachen können. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat in einer Studie die wichtigsten Risiken für den Pharmasektor im Jahr 2008 identifiziert. Unter anderem sind das mangelnde Innovationsfähigkeit, Schutz von Patenten, zunehmende staatliche Regulierung, unerwünschte Nebenwirkungen und steigender Kostendruck. Beim Umgang mit Risken verwenden Industrieunternehmen im Vergleich zu Unternehmen aus der Finanzbranche meist verschiedene Methoden. Die Ursache hierfür liegt hauptsächlich in der Verschiedenheit der Geschäftsmodelle. Dennoch gilt die Finanzbranche als Vorreiter bei der Entwicklung innovativer Risikomanagementmethoden und ¿verfahren, weswegen in dieser Arbeit geprüft werden soll, inwieweit ein branchenübergreifender Methodentransfer sinnvoll und praktikabel sein kann. Die bisherige Literatur über industrielles Risikomanagement liefert anstelle von integrierten unternehmensweiten Ansätzen meist nur Einzellösungen zum Umgang mit speziellen Risikoarten. Mit dem Ziel, es Industrie- und speziell Pharmaunternehmen zu ermöglichen, ihre Risikolage besser zu verstehen und sowohl risikobasiert als auch wertorientiert steuern zu können, wird in dieser Arbeit ein Konzept für einen integrierten unternehmensweiten Risikomanagementansatz vorgestellt. Es setzt an den Zielen und Erfolgsquellen des Unternehmens an und soll eine umfassende und strukturierte Analyse der Risikolage ermöglichen. Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen soll nicht nur das einzelne Risiko, sondern der gesamte Unternehmenserfolg modelliert und analysiert werden. Der Fokus wird dadurch weg vom Auflisten und Abarbeiten aller Risiken hin zu einem umfassenden Verständnis der kritischen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Die Chancen und Risiken des Sportsponsorings im...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young belegt, dass Geld im Fußball Tore schießt. Wenn man die Entwicklung des Profifußballs verfolgt, wird schnell klar, dass das Sponsoring einen immer höheren Stellenwert in den Vereinen einnimmt. Laut Marwitz zeigt sich hier die Bedeutung des Sponsorings als Finanzierungsinstrument, denn Großveranstaltungen wie der Profifußball wären ohne das Sponsoring nicht mehr durchführbar. Laut Bruhn ist das Sportsponsoring gemessen am Investitionsvolumen die bedeutendste Sponsoringart. Da es für Unternehmen immer schwieriger wird, potentielle Kunden ziel-gruppenspezifisch zu erreichen, werden immer neue Wege und Möglich-keiten gesucht, die eigene Botschaft wahrnehmbar zu vermitteln. Dadurch steigt auch die Bereitschaft von Sponsoren in Medien zu investieren, welche über hohe Reichweiten verfügen, wie die 1. Fußball-Bundesliga. Es lässt sich daran erkennen, dass von der Saison 2008/2009 bis zur Saison 2012/2013 die Vereine in dem Bereich Trikotsponsoring eine Erhöhung ihrer Einnahmen von 102,9 Millionen EUR auf 140 Millionen EUR verzeichnen können. Der FC Schalke 04 (S04) konnte im Jahr 2012 bei einem Gesamtumsatz von ca. 190 Mio. EUR Werbeeinnahmen in Höhe von 31% (57 Mio. EUR) verbuchen, die Werbeeinnahmen haben sich seit 2004 fast um 100% gesteigert. Die Fußballvereine sind daher gezwungen, ihre Einnahmen aus dem Sponsoring kontinuierlich zu steigern um weiterhin den sportlichen Erfolg sicherzustellen. Im Jahr 2012 wurden von deutschen Unternehmen laut einer Studie des Fachverbandes Sponsoring bei einem Sponsoringvolumen von 4,4 Milliarden Euro 63,6 Prozent im Sportsponsoring investiert (2,8 Milliarden Euro).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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Risikomanagement in Pharmaunternehmen
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäftsmodell von Pharmaunternehmen ist zahlreichen externen und internen Einflussfaktoren ausgesetzt. Ihre Produkte sind hochkomplex und sollen im menschlichen Organismus heilende Wirkung entfalten. Unerkannte Nebenwirkungen können dabei für den Patienten schlimme Folgen haben. Ansprüche geschädigter Patienten und hohe Prozesskosten können das Unternehmen leicht in seiner Existenz bedrohen. Um maximale Qualität und Sicherheit gewährleisten zu können, ist der Aufwand bereits in der Entwicklungsphase eines Medikaments sehr hoch. Im Durchschnitt dauert sie 14 Jahre, verursacht etwa 672 Millionen US Dollar an direkten Kosten und birgt zahllose Risiken, die in jeder Entwicklungsstufe zum Scheitern des Projekts führen und immensen wirtschaftlichen Schaden verursachen können. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat in einer Studie die wichtigsten Risiken für den Pharmasektor im Jahr 2008 identifiziert. Unter anderem sind das mangelnde Innovationsfähigkeit, Schutz von Patenten, zunehmende staatliche Regulierung, unerwünschte Nebenwirkungen und steigender Kostendruck. Beim Umgang mit Risken verwenden Industrieunternehmen im Vergleich zu Unternehmen aus der Finanzbranche meist verschiedene Methoden. Die Ursache hierfür liegt hauptsächlich in der Verschiedenheit der Geschäftsmodelle. Dennoch gilt die Finanzbranche als Vorreiter bei der Entwicklung innovativer Risikomanagementmethoden und ¿verfahren, weswegen in dieser Arbeit geprüft werden soll, inwieweit ein branchenübergreifender Methodentransfer sinnvoll und praktikabel sein kann. Die bisherige Literatur über industrielles Risikomanagement liefert anstelle von integrierten unternehmensweiten Ansätzen meist nur Einzellösungen zum Umgang mit speziellen Risikoarten. Mit dem Ziel, es Industrie- und speziell Pharmaunternehmen zu ermöglichen, ihre Risikolage besser zu verstehen und sowohl risikobasiert als auch wertorientiert steuern zu können, wird in dieser Arbeit ein Konzept für einen integrierten unternehmensweiten Risikomanagementansatz vorgestellt. Es setzt an den Zielen und Erfolgsquellen des Unternehmens an und soll eine umfassende und strukturierte Analyse der Risikolage ermöglichen. Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen soll nicht nur das einzelne Risiko, sondern der gesamte Unternehmenserfolg modelliert und analysiert werden. Der Fokus wird dadurch weg vom Auflisten und Abarbeiten aller Risiken hin zu einem umfassenden Verständnis der kritischen [...]

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